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Rosendurft und Schlosskulisse
Die Eisenbahn bringt im 19. Jahrhundert die Blüte
Während der Blütezeit im 19. Jahrhundert wohnten in Saint-Jean-de-Côle rund 800 Menschen. Damals lag der Ort an der Eisenbahnlinie Angoulême – Brive, was für viel Betriebsamkeit und wirtschaftliche Aktivität sorgte.
Heute wohnen hier nur noch halb so viele Menschen. Das ist dennoch eine ganze Menge mehr, als in der Nachkriegszeit, als nicht nur die hohen Opferzahlen sondern auch Abwanderung für einen starken Bevölkerungsrückgang sorgten. In den 1970er Jahren entdeckten Zuwanderer (oft aus dem Ausland, und noch öfter aus England) das dörfliche Juwel. Zerfallene Gebäude wurden liebevoll restauriert und in (Zweit)Wohnsitze umgewandelt.
Angenehme Betriebsamkeit ohne Touristenrummel


Saint-Jean-de-Côle war unser erster Stopp im Perigord – ein wirklich bezaubernder Ort – am Abend saßen wir im La Perla und Einheimischen und Engländern und haben das Flair genossen. Am nächsten Morgen haben wir noch das kleine Café L’Ailé Fan Rose entdeckt und extra gewartet, bis er aufsperrt und es hat sich gelohnt! Sehr nett 😉